Landespolitik
SPD-General Peter Friedrich: „Wahlkampf ist Wettbewerb, nicht Krieg!“
Wie jetzt bekannt wurde, appellierte CDU-Finanzminister Willi Stächele auf einer Wahlkampfveranstaltung an die Adresse der anwesenden Mitglieder der Jungen Union: „Ihr seid meine Talibane, ihr müsst kämpfen“ („Der Tagesspruch“, Horber Chronik, Südwestpresse vom 19.2.2011).
Spitzenkandidat Nils Schmid: „Die SPD will künftig mehr Frauen aus der Nichtbeschäftigung und aus der ungewollten Teilzeitfalle holen“
Die SPD-Landtagsfraktion unterstützt angesichts des stärker werdenden Fachkräftemangels in Baden-Württemberg die Forderung aus der Wirtschaft nach einer Fachkräfteinitiative. „Die SPD will künftig mehr Frauen aus der Nichtbeschäftigung und aus der ungewollten Teilzeitfalle holen“, erklärt Nils Schmid, SPD-Spitzenkandidat und Fraktionsvizechef.
SPD-Spitzenkandidat Nils Schmid erklärt zu den Vorgängen um den Spendenaufruf von Landwirtschaftsminister Köberle:
„Stefan Mappus hat als Landesvorsitzender der CDU die Verpflichtung, die Vorgänge um den Spendenbrief von Landwirtschaftsminister Köberle aufzuklären. Es kann doch nicht sein, dass Kreisgeschäftsstellen der CDU in Briefen mit Landeswappen um Geld bitten, die dann noch von einem Minister unterzeichnet werden, dieser Minister aber angeblich keine Ahnung davon hat. Hier muss der Landesvorsitzende der CDU endgültig Klarheit schaffen.“
Artikel aus der LKZ vom 9.2.2011
Bürgerempfang der SPD - Fraktionschef zuversichtlich
Die Fassade des Ratskellersaals ist mit Rotlicht angestrahlt und auch die Servietten auf den weiß gedeckten Tischen sind rot. Claus Schmiedel, der SPD-Fraktionschef im Landtag, versprüht beim Bürgerempfang seiner Partei Zuversicht in Bezug auf die Landtagswahlen. Unter den Genossen herrsche dagegen eher eine Stimmung
Aus der LKZ vom 16.2.2011
250 Schüler der Berufsschule, der beruflichen Gymnasien und des Berufskollegs haben auf einer Podiumsdiskussion im Beruflichen Schulzentrum den Landtagskandidaten von CDU, FDP, Grünen und SPD auf den Zahn gefühlt. Gut verkauft hat sich die SPD – das ist zumindest das Ergebnis der vorläufigen Auswertung einer Umfrage unter den 250 Jugendlichen.